Neueste Joomla Version 3.7.0 jetzt verfügbar

Das Joomla Projekt hat Ende April 2017 die Joomla Version 3.7.0 bereitgestellt. Diese neue Version bringt über 1,300 Änderungen für das populäre CMS, inklusive vieler Funktionen, die das Arbeiten mit Joomla! sehr viel komfortabler machen.

 
Die wichtigsten Neuerungen in der Joomla! Version 3.7.0

 

Verbesserter Arbeitsablauf - Erstelle fehlende Beiträge direkt beim Erstellen des Menüeintrages

Definition eigener Felder - Erstelle und nutze eigenen Felder in Joomla. Weitere Infos dazu gibt es auch in der Dokumentation.

Sprachverknüpfungen - Inhalte direkt im Backend in einer einheitlichen Oberfläche übersetzen.

Backend Menü Manager - Erstelle jetzt ein eigenes Menü im Backend

Verbesserungen für den Editor TinyMCE - Sowie neue Buttons für das Hinzufügen von Menüeinträgen und Kontakten

Einfachere Erweiterungsverwaltung - Verhindert dass der Administrator versehentlich benötigte Erweiterungspaket-Elemente löscht.

Weitere Features sind Github einzusehen sowie eine ausführliche Zusammenfassung auf der entsprechende Landingpage für Joomla 3.7

“Die Durchschnittserwartung der Ladezeit einer Webseite liegt bei etwa 4 Sekunden, alle Werte darüber werden von Besuchern als unangenehm empfunden und führen vermehrt dazu, dass diese Ihre Webseite wieder verlassen.”
So oder so ähnlich würde wohl ein mehr oder weniger einheitlicher Konsens diverser Umfragen unterschiedlichster Magazine und Experten lauten.

Die Empfehlungen im Internet und Statistiken von Umfragen variieren stark, so dass manchmal auch von 10 Sekunden, ein anderes mal von 2 Sekunden gesprochen wird. Dies ist sicherlich rein subjektiv und abhängig vom Empfinden des Einzelnen. Dass die Ladezeit aber ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Auftritte im World Wide Web ist, ist nicht umstritten; hier sind sich die “Experten” mittlerweile einig.

Webseiten werden umfangreicher, die Ladezeit nimmt zu.

Betrachtet man den mobilen Sektor wird dieser Faktor auch immer mehr Gewicht erlangen. Die Bandbreiten sind dort noch einmal geringer als per DSL, Kabel o.ä. am Rechner zu Hause. Aber auch zu Hause kann man Glück haben und kann im Netz mit einer Geschwindigkeit von mehreren MB pro Sekunde oder aber auch nur von unter Einem surfen. Je nach Standort und Ausbau der Leitungen.

Um die Ladezeiten zu verbessern gibt es unterschiedliche Ansätze und Kombinationsmöglichkeiten. Das Thema wird in Fachmagazinen und von Experten immer wieder “ausgeschlachtet” und man kann unzählige Beiträge dazu finden. Das Problem dabei ist, dass viele Tipps nicht so umgesetzt werden können, wie sie empfohlen werden oder man selbst einfach zu wenig Wissen oder Erfahrung hat, diese auch so zu realisieren, dass nicht etwa das Gegenteil bewirkt wird.

Ladezeitoptimierung der Webseite

Wir möchten Ihnen daher ein paar einfache und grundlegende Tipps geben, die Sie berücksichtigen können und die einen von vielen Schritten für die Verbesserung der Ladezeit Ihrer Webseite darstellen.

Vier Tipps für eine schnellere Startseite:

Verzichten Sie soweit möglich auf Erweiterungen für Ihren Shop, CMS, Forum oder Blog und deinstallieren Sie nicht mehr eingesetzte Plugins. Erstellen Sie sicherheitshalber vor einem Löschvorgang bitte ein Backup :)

Viele Erweiterungen bringen, ebenso wie Templates für das Design und die Funktionen eigene CSS- und/oder Javascript-Dateien mit, die dann zusätzlich bei jedem Aufruf der Webseite geladen werden müssen. Das verzögert den Aufbau der Seite, denn die Anzahl der Dateien, die ein Browser gleichzeitig laden kann ist begrenzt und darüber hinausgehende zusätzliche Dateien werden immer erst anschließend geladen.

Verzichten Sie auf die Einbindung vieler “externer Ressourcen”. Dazu zählen beispielsweise die diversen SocialMedia-Tools, externe Chat- und Supportboxen, Statistiksoftware etc. Bei jeder Fremdeinbindung muss der Browser eine Anfrage an den fremden Server schicken und auf Antwort und Übermittlung der Daten warten. Sind die Server oder Leitungen dort überlastet oder gibt es Probleme bei der Übertragung so kann sich auch dann der Aufbau Ihrer Seite verzögern.

Setzen Sie nach Möglichkeit nur wenig Flash und Videos ein und lassen Sie diese nicht automatisch beim Aufruf starten. Dadurch wird verhindert, dass der Browser Teile des Videos schon laden und lokal cachen muss, damit es direkt abgespielt werden kann, noch bevor die Seite aufgebaut wurde.

Prüfen Sie die Verwendung Ihrer Bilder und deren Auflösung. Haben Sie ein großes Bild, das für die Darstellung auf der Seite automatisch verkleinert wird? Dann verkleinern Sie das Bild lokal und laden es direkt in der passenden Größe hoch.

Der erste Eindruck zählt. Auch bei einer Webseite. Ist die Startseite schnell geladen, können weitere Seiten etwas langsamer sein und Sie dort mehr Inhalt zur Verfügung stellen. Die wichtigsten Punkte sollten auf der Startseite zu finden sein, zugleich soll sie jedoch nicht überladen wirken.

Fakten zu aktuellen Webseiten

Abschließend möchten wir Ihnen noch ein paar Zahlen an die Hand geben:

Die Durchschnittsgröße von Webseiten legte in den vergangenen Jahren permanent zu. Ende 2010 lag diese nach einer Analyse des HTTP Archive (http://httparchive.org/) um die 720 Kilobyte, 2011 bei über 950 Kilobyte und für 2017 liegt das Datenvolumen bei mehr als zwei Drittel aller Webseiten bereits über 1 MB. Hauptgrund dafür dürfte die ständig steigende Nutzung von JavaScript-Code sein und die Tendenz, gerade bei Shops auf hochauflösendere Produktbilder zu setzen.

Mit Speedtest.net überprüfen User die Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung. Der kostenlose Webdienst misst den Speed der Netzleitung inklusive Ping mit Up- und Downloads zu Test-Servern weltweit.

Den Geschwindigkeitstest auf Speedtest.net startet man mit einem Klick auf die Schaltfläche "Test starten". Daraufhin stellt der kostenlose Webdienst eine Testverbindung zu einem Server her und misst zunächst die Ping-Reaktionszeit  der Datenverbindung.

Danach schickt Speedtest.net eine Testdatei und ermittelt so die durchschnittliche Up- beziehungsweise Download-Transferrate des eigenen Internetzugangs. Wer will, kann mehrere Test-Server weltweit prüfen und so Schwankungen in der Qualität und Bandbreite der Internetverbindung auf die Schliche kommen.

Nach Abschluss der Messung bietet Speedtest.net den Ergebnis-Vergleich mit den Messungen anderer User an. Hier erfährt der Anwender, wie schnell der Netzzugang seines Internetanbieter, kurz ISP, im Durchschnitt ist und wie der eigene Anbieter leistungstechnisch bewertet wird. Nach einer optionalen kostenlosen Registrierung kann man eigene Messungen an verschiedenen Standorten archivieren und jederzeit wieder abrufen.

Mit Speedtest.net misst man einfach und schnell die aktuelle Geschwindigkeit der eigenen Internetverbindung. Da jedoch alle Messwerte je nach Server und Tageszeit sowie ISP-Auslastung beträchtlich schwanken können, können die Ergebnisse von Speedtest.net nur als ein grober Richtwert dienen.

Die Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete für eine umfangreiche sowie leistungsfähige Komponente, wie den Seminarmanager sind entsprechend vielfältig. Jedes Unternehmen, egal welcher Größe, dass Weiterbildungsmaßnahmen intern oder auch extern anbietet, kann mit Hilfe des Seminarmanagers eine kostengünstige und schnelle Lösung auf der Webseite gestalten.

Vorteile des Seminarmanagers

Als Vorteile sind die schnelle Implementierung, die kostengünstige Implementierung, der freie Zugang zum Quellcode (Open Source) und damit auch eine einfache Anpassbarkeit dieser Lösung an die firmenspezifischen Anforderungen zu nennen. Durch den Hersteller wurde in den letzten Jahren eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Joomla-Komponente sichergestellt.

Anwendungen für den Seminarmanager

Die Vielfalt der Einsatzgebiete und Anwendungen für den Seminarmanager sind fast unbegrenzt. Ob Weiterbildungskurse angeboten werden oder themenspezifische Seminare geplant und offeriert werden, der Seminarmanager auf Basis des CMS Joomla bietet die Lösung dafür.

Einsatzgebiete des Seminarmanagers

- Elternvereine an Schulen, die Kinderbetreuung (Schülerbetreuung, Ferienbetreuung) für Ihre Mitglieder anbieten
- Fotokurse
- Freiwillige Feuerwehr mit Weiterbildungsveranstaltungen
- Volkshochschulen
- Käseschule
- Handarbeitskurse
- Kochkurse
- Backkurse
- Kurse rund um vegane und vegetarische Ernährung
- Grillkurse
- Kurse rund um Wein und Whisky

Seminarmanager - Projektplanung

Ein Webseitenprojekt steht zur Umsetzung an und es soll der Seminarmanger zum Einsatz kommen? Gern unterstützen wir Sie dabei Ihre Anforderungen kurzfristig, kostengünstig und standortunabhängig zu realisieren.

Einzelhändler in Bayern sind nach Einschätzung des Handelsverbandes immer noch nicht im Internet-Zeitalter angekommen. Die meisten Geschäfte im Freistaat seien inzwischen irgendwie i Internet vertreten, lieferten den Kunden aber nicht die gewünschten Informationen, so der Verbandspräsident in München.

Das Internet solle als Chance gesehen werden. Insbesondere die Kaufanbahnung über das Netz werde unterschätzt. Mehr als jeder dritte Verbraucher informiere sich im Vorfeld online über die Angebote der Geschäfte in der Region - finde dort aber häufig nicht die gewünschten Inhalte. 

Auch die Zunahme der mobilen Anwender, die sich per Smartphone oder Tablet von unterwegs ein Bild über das Fachgeschäft machen wollen, sollten bei der Pflege der Homepage stärker beachtet werden.

Wer eine neue Webseite benötigt, bekommt schnell günstige Angebote von Bekannten und auch im Internet kann man gezielt nach günstigen Angeboten suchen. In jedem Marktsegment gibt es günstige und teure Angebote. Bei so abstrakten Dingen, wie einer Webseite ist es schwieig zu erkennen, in welchem Preisbereich diese qualitativ anzusiedeln ist und worauf zu achten ist.

Webdesign - Unbekanntes Terrain

Wer sich ein Auto oder ein Fahrrad kaufen möchte, hat meist direkt eine genaue Preisvorstellung. Gegenstände dieser Art hat fast jeder schon einmal erworben oder hat sie mit einem großen Preisschild im Geschäft gesehen. Schwieriger wird es für die meisten allerdings, wenn eine Webseite in Auftrag gegeben wird. Extrem günstige Angebote von Hobby-Designern aus der Nachbarschaft oder Verwandschaft vermitteln häufig ein falsches Gefühl für die Wertigkeit einer professionellen Webseite.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) - Mehr als nur ein paar Stunden Arbeit

Wer sich bei seinem Friseur einen aufwendigen Haarschnitt und eine neue Kolorierung gönnt, zahlt entsprechend. Der Termin beim Steuerberater und die kleine Reparatur beim Automechaniker kosten in etwa das gleiche pro Stunde.

Tatsächlich ist der normale Stundenlohn eines Mediendesigners ab €60 pro Stunde zu veranschlagen. Der Unterschied ist aber, dass die Arbeit nicht nach ein oder zwei Stunden erledigt ist, sondern weitaus aufwendiger ist.
Für eine professionelle Website mit vielen Features müssen in etwa 10 Stunden Akquise, 20 Stunden für das Design, weitere 20 Stunden für die Konzeption inklusive Storybook, 50 Stunden für den Code (CSS, XHTML) und Frontend, 20 Stunden Backend und noch einmal 10 Stunden für die Suchmaschinenoptimierung einberechnet werden.

Insgesamt kommt man je nach Kundenwunsch schnell auf eine Gesamtstumme von ca. 100 Stunden. Selbst bei einem Stundenlohn von €40, der im untersten Segment liegt, kommt man auf eine Gesamtsumme von €4,000
Allerdings muss eine Website natürlich nicht immer sehr groß sein und muss nicht über Features wie ein Forum, ein Kontaktformular oder gar eine Datenbank verfügen. Trotzdem sind für eine erfolgreiche und 'sehenswerte' Website mehr als nur €100 anzulegen.

Wieso eine professionelle Webseite?

Natürlich kostet eine professionelle Website nicht wenig und, da viele Menschen keine Vorstellung von dem Arbeitsaufwand und der Wertigkeit haben, werden angemessene Preise für überhöht gehalten.

Der Unterschied zwischen einer professionellen Website und einer Hobby-Website ist einmal eine höhere Qualität in der Ausführung und die eigentliche Aussage. Ein Designer, der sein Handwerk versteht, arbeitet zunächst die Aussage, die transportiert werden soll hinaus und überträgt diese auf Formen und Farben. Das Design an sich vermittelt letztendlich Eigenschaften wie beispielsweise Stärke, Frische und Zuverlässigkeit ohne dafür Worte zu nutzen.

Vor genau zehn Jahren wurde die erste Version des freien Content-Management-Systems Joomla veröffentlicht. Das von Mambo geforkte CMS zählt längst zu den erfolgreichen Open-Source-Projekten und wird millionenfach eingesetzt.

Am 17. September 2005 veröffentlichte das kurz zuvor aus der Taufe gehobene Joomla-Projekt die erste Version seines freien Content-Management-Systems. Als Fork des Mambo-CMS entsprach das auf PHP und MySQL basierende Joomla 1.0 noch weitgehend seinem Vorgänger. Eigene Akzente setzte Joomla erst mit Version 1.5. Mit weiteren Updates kamen wichtige neue Funktionen wie eine vielseitige Rechteverwaltung und eine verständliche Kategorisierung der Inhalte hinzu.

Die aktuelle Version Joomla 3 unterstützt mehrsprachige Websites und lässt sich dank Responsive Design auch auf Mobilgeräten bedienen. Das CMS und seine Erweiterungen aktualisiert ein zentraler Updater im Adminbereich. Das Open-Source-CMS wurde im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt und ausgebaut, wenn nötig wurden dabei auch veralteter Code und verkrustete Projektstrukturen über Bord geworfen. Starkem Wandel war auch der Release-Zyklus im letzten Jahrzehnt unterworfen. Ein Artikel bei c't zeichnet die Entwicklung des freien CMS nach.


Quelle: http://heise.de/open/meldung/10-Jahre-Joomla-Open-Source-CMS-feiert-Jubilaeum-2812871.html

Das Oberallgäu befindet sich in guter Gesellschaft mit Großstädten wie Düsseldorf oder Dresden. So nutzen die ansässigen Unternehmen in der Postleitzahlenregion „8“ am intensivsten das Internet für ihre Auslandsgeschäfte. Für den Online-Giganten Google Grund genug, den „digitalsten“ Landkreis mit dem „Google eTown-Award 2015“ auszuzeichnen. Landrat Anton Klotz zeigte sich überrascht und sprach von einem „interessanten und innovativen Preis“. Nach kurzem Überlegen habe er an der Auszeichnung nicht mehr gezweifelt. Schließlich setze das Oberallgäu auf eine sehr gute Wirtschaftsstruktur und eine herausragende Tourismus-Destination. „Der Google-Award ist ein Beleg dafür, dass die digitale Infrastruktur in der Region bereits weit vorangeschritten ist“, sagte der Landrat im Beisein von Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Darauf ausruhen dürfe man sich jedoch nicht. Unternehmen und Privatnutzer benötigten ein zunehmend leistungsfähigeres Internet. Aus diesem Grund habe man sich an der Breitband-Initiative des Freistaates Bayern beteiligt. Das Zukunftsziel sei eine Breitbandabdeckung des gesamten Landkreises mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Im digitalen Bereich werde sich in den nächsten Jahren vieles sehr schnell weiterentwickeln. Klotz: „Dank intelligenter, innovativer und visionärer Unternehmen werden wir weiter erfolgreich sein.“ Bianca Keybach, Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus & Marketing GmbH (OTM), stellte die Gemeinde als den „digitalsten Kurort Deutschlands“ vor. 2010 hatte der Markt das andernorts umstrittene „Google Street View“ medienwirksam für sich vermarktet. Bis heute arbeite man mit dem Internet-Riesen eng zusammen. „Unsere Gäste profitieren von einer wunderbaren Kombination aus Laptop und Lederhose“, so die Tourismus-Chefin. Quelle: http://www.oberallgaeu.org/wirtschaft_verkehr/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/Google_kuert_das_Oberallgaeu.html